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Da wir diese Seite >News & Infos< erst ganz neu starten,
jedoch nicht einfach nur nach allgemeinen,
sondern interessanten und zu unserer Seite passenden News & Infos suchen,
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Doch das wird nicht lange so bleiben
Darum ist es wichtig, hier immer wieder mal vorbei zu schauen.

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"Tanz in den Tod - Warum wurde die Loveparade zur Katastrophe?"

Gestern abend diskutierten sie im ZDF infokanal bei Maybrit Illner noch einmal über die Loveparade-Katastrophe und suchten den Schuldigen. Auf RTL II lief zeitgleich "Californication"...


NRW: Eltern gegen Einheitsschule / Hamburger Volksentscheid ein Signal

Am 18. Juli 2010 entschieden sich die Hamburger mit einer satten Mehrheit gegen eine „Schulreform“, die sich die regierende CDU von ihrem grünen Koalitionspartner aufdrängen ließ: Das Gesetz sah vor, daß die Grundschule von bislang 4 Jahren auf 6 Jahre verlängert wird. Elternverbände erkannten die Auswirkungen dieser „Schulreform“, die vor allem eine Vernachlässigung der lernfreudigen und leistungsfähigen Kinder mit sich bringen würde.

Deshalb verlangte die Initiative “Wir wollen lernen“ einen Volksentscheid und setzte ihn durch: Hamburgs Bürgerschaft verpaßte der “Reform” einen dicken Strich durch die Rechnung. Die Verärgerung im rot-grünen Lager war deutschlandweit groß und die Verbitterung unübersehbar. - Auch das seit Jahrzehnten linksgestrickte Politmagazin „Panorama“ (ARD) vom 22. Juli 2010 beschwerte sich über den Hamburger Volksentscheid. Bereits der Titel der Sendung war bezeichnend: „Egoismus macht Schule.“

Papua-Neuguinea: Stimmen in der Nacht

Stell dir vor, 300 Menschen aus verschiedenen Volksgruppen sitzen in einer behelfsmäßigen Unterkunft auf dem schmutzigen Boden; Hunde und Schweine schleichen um sie herum und immer wieder hört man Babys schreien.

Für diejenigen, die an der letzten Gemeindekonferenz im Hochland Papua-Neuguineas teilgenommen haben, ist diese Szene nicht nur bloße Vorstellung. Sie haben es so erlebt und konnten gut mit der Situation umgehen. Sie waren nicht gekommen, um es bequem zu haben, sondern um Gottes Wort zu hören. Sie hungern danach.


“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

Ein Schüler in Winnenden hielt ein Pappschild in die Kamera: „Gott, wo warst Du!“

Die Tochter des prominenten Amerikaners (Billy Graham) wurde in der “Early Show” interviewt und - bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 - gefragt:

“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

Anne Graham gab eine äußerst nachdenkenswerte Antwort. Sie sagte:

„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir, dass Gott aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.

Und ich glaube: weil Gott ein Gentleman ist, hat Er sich still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, daß Er uns Seinen Segen gibt und uns Seinen Schutz gewährt, wenn wir von Ihm verlangen, uns in Ruhe zu lassen?“


Die Hütte, die Loveparade und die Allversöhnungslehre

Kommen alle Menschen in den Himmel?

Wer die Äußerungen der christlichen Leiter unserer Gesellschaft hört, könnte das annehmen und die Hoffnung der großen Masse bestätigt sehen. Was meint z.B. der EKD-Vorsitzende damit wenn er sagt, "Gott war auch bei denen, die ihr Leben verloren haben." Besser gefragt: Wie verstehen es die Menschen?

Es gibt nichts Schlimmeres als eine atheistische Beerdigung. Am schlimmsten, wenn Floskeln der Allversöhnung tröstend durch den Raum geworfen werden und man selbst als Christ vor lauter Betroffenheit keinen Ton rauskriegt. Schweigen aber ist immer noch besser als Irrlehre.

Natürlich ist es schwierig, wenn Trauernde bundesweit auf die Kirchen schauen und die Medien nur gierig darauf warten, wieder Sensationelles oder Empörendes berichten zu dürfen. Aber die allgemeine Distanz zu Eva Hermans Äußerungen von Seiten aller christlichen Verantwortlichen setzt ein falsches Signal.

Das Problem ist neben fehlendem Mut und Menschen- statt Gottesfurcht aber auch theologischer Natur. Viele der Verantwortlichen glauben vielleicht tatsächlich, wir kommen alle in den Himmel.


Facebook verändert die Gesellschaft - Zitat des Tages

"Facebook ist die wohl schlechteste erfolgreichste Website der Welt." - Günter Exel, Social-Media-Experte

Einen lesenswerten, durchaus ernst zu nehmenden Artikel lesen Sie in der FAZ:

Artikel zum Thema:

 
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Werbung verboten: Christlicher Sender vor Gericht

Der christliche Radiosender "Premier Christian Radio" klagt gegen das britische Kulturministerium. Die Behörde hatte der Station eine Hörfunk-Werbung verboten. Darin suchte der Sender nach Christen, die Erfahrungen mit Diskriminierungen gemacht haben.

In dem Werbespot wollte der Sender Christen dazu aufrufen, über ihre Erfahrungen von Ausgrenzung am Arbeitsplatz aus Glaubensgründen zu berichten. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Die Ergebnisse wollte der Sender der Regierung präsentieren, damit sich diese um Maßnahmen gegen Diskriminierung bemühen sollte.

Das Kulturministerium verbot den Spot, weil er eine politische Absicht verfolge. Dies widerspreche dem Medienkodex, hieß es. Britischen Medienberichten zufolge hat der Sender dem Ministerium wegen des Verbots Zensur vorgeworfen. "Wir beobachten eine wachsende Ausgrenzung von Christen in diesem Land", teile der Leiter des "Premier Christian Radio", Peter Kerridge, mit.

Sein Sender sammle bereits seit zwei Jahren Daten zur Ausgrenzung von Christen in Großbritannien. Nun müsse endlich auf die christenfeindliche Diskriminierung reagiert werden. "Es ist ironisch, dass Premier Christian Radio zum Schweigen gebracht wurde, während es versuchte, die Ausgrenzung von Christen ans Licht zu bringen", erklärte Kerridge. Der Sender hat Klage eingereicht. Seine Anfrage auf juristische Überprüfung wird vorraussichtlich im Oktober beantwortet.


Eva Herman spaltet die Christenheit - Reaktionen



Sowohl die Äußerungen von Eva Herman zur Loveparade als auch ihre Beziehung zum KOPP-Verlag bewirken unter den Christen unterschiedliche Reaktionen. Hier einige Links: 

Medrum (mit weiteren Links und Kommentaren)
"... um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen"

Christlicher Gemeinde-Dienst
"... um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen"
Erklärung von CGD-ONLINE zum KOPP-Verlag und Eva Herman

Karl-Heinz Forneberg
Leserbrief zu "Eva und das Alte Testament"

Medienmagazin pro
Liebloses zur Loveparade: Die Medien und die Katastrophe
Vorwort der Redaktion in proKompakt

Auch der idea Nachrichtendienst distanziert sich von Eva Herman und ihren Aussagen. In einer weiteren Meldung betont Pastor Schneider von dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden:


Dagestan: Evangelischer Pastor erschossen

Machatschkala (idea) – In der russischen Republik Dagestan ist ein evangelischer Pastor umgebracht worden. Der 49-jährige Artur Suleimanov wurde am 15. Juli in der Hauptstadt Machatschkala von unbekannten Männern erschossen, als er seine Kirche verließ.

Suleimanov hatte die Hosannah-Gemeinde 1994 als Gebetsversammlung gegründet; inzwischen hat sie rund 1.000 Mitglieder und ist damit die größte protestantische Gemeinde im Nordkaukasus. Etwa 80 Prozent der Mitglieder sind ehemalige Muslime. Suleimanov, der seine Frau Zina und fünf Kinder hinterlässt, stammt selbst aus einer muslimischen Familie.

Wie der Informationsdienst Compass Direct weiter berichtet, ist seine Gemeinde ins Visier extremistischer Muslime geraten. Medien in Dagestan hätten in jüngster Zeit dazu aufgerufen, „Maßnahmen“ gegen den Pastor und die Gemeinde zu ergreifen, weil sie Muslime zum christlichen Glauben bekehren wollten.

Nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, wird der „Abfall“ von Muslimen vom Islam mit dem Tode bestraft. Dagestan, das an die umkämpfte Republik Tschetschenien grenzt, hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Davon sind 91 Prozent Muslime. Der Rest besteht vor allem aus Christen, vornehmlich Angehörigen der Russisch-Orthodoxen Kirche.


19. Juli 2010      Quelle

EU: Nein zur Blockade - Ja zur Besatzung

Die Idee von Außenminister Lieberman - einer Totalabkoppelung vom Gazastreifen und Abtretung der Verantwortung an die EU oder einen anderen internationalen Akteur, etwa die UNO, die auch die Grenzen sichern soll, etwa mittels der französischen Fremdenlegion - hat es in sich.

Obwohl nicht neu - seit dem Flottillen-Zwischenfall wird im Kabinett darüber diskutiert - es gab keinen besseren Schachzug, die Position der EU in ihrer ganzen Verlogenheit und Heuchelei vorzuführen. Nein, danke, verantwortlich möchte man nicht sein, dies sei "inakzeptabel" so Ashton laut Kol Israel - die Unabhängigkeit und die Schaffung eines eigenständigen staatsähnlichen Gebildes "Gaza" nun auch de jure, faktisch ist es das schon längst, möchte man aber auch nicht - weder die EU, noch Ägypten, und auch die Hamas selbst nicht, wie sie neulich erklärte.

Was will man denn überhaupt, und was will die EU von Israel im besonderen? "Israel-Bashing", wo sich alle so wohl und zuhause fühlen, inklusive ihrer Exzellenz Baroness Catherine Margaret Ashton of Upholland.




19. Juli 2010   Quelle

(19. Juli 2010/tl.) – Der Chef des iranischen Staatsrundfunks (Irib), Ezzatollah Zarghami, ist von den Chefs von ARD und ZDF empfangen und offenbar regelrecht hofiert worden. Organisation, die sich für die Freiheit der Menschen in Iran einsetzen, zeigten sich darüber entsetzt.

Ezzatollah Zarghami ist Mitglied der iranischen Revolutionsgarden, die an der Spitze des iranischen Unterdrückungsapparates stehen. Die Revolutionsgarden sind die wichtigste Stütze von Staatspräsident Ahmadinedschad. Sie sind sein wichtigstes Werkzeug, um die Freiheitsbestrebungen des iranischen Volkes mit offener Gewalt, Repression, Bespitzelung und Folter zu unterdrücken.

11. Juni 2010         Quelle
Neues zur Solidaritätsflotte

Prof. Norman Paech fuhr auf dem Schiff „Mavi Marmara“ mit, das zur Durchsetzung der Seeblockade von den israelischen Soldaten geentert wurde. Dabei kamen 9 Türken ums Leben, sieben Israelis wurden verletzt. Nach seinen Äußerungen war die Hilfsaktion rein politisch motiviert, um die blockade zu durchbrechen.

Die türkische Organisation IHH hatte das Schiff gechartert. Sie wird dem radikal-islamischen, rechtsnationalen und antisemitischen Lager zugeordnet. Medienberichten zufolge erhielten die Israelis, die das Schiff zur Kursänderung aufforderten, zur Antwort: „Haltet den Mund, geht doch zurück nach Auschwitz!“

Wie die ARD recherchierte, beteiligten sich neben den politischen Linken auch die Rechten sowie islamische Extremisten an der Aktion. Lesen Sie auch: Die Wahrheit über den Israel-Gaza-Konflikt und die Seeblockade

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12. Juni 2010
Pakistan: Christliche Familien aus ihrem Dorf vertrieben

Weil Christen sich über die zunehmenden sexuellen Übergriffe der muslimischen Arbeitgeber an ihren Frauen beschwert hatten, sind nun auf Anordnung des Dorfältesten etwa 250 christliche Familien vertrieben worden.

Aus Angst vor falschen Anschuldigungen auf Grundlage des Blasphemiegesetzes gehen die Christen nicht zur Polizei. Beleidigungen des Propheten Mohammed können in Pakistan mit der Todesstrafe geahndet werden.   Quelle 

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12.05.10 
Christlicher Sender in Berlin verliert seine Frequenz

Ein bekannter christlicher Sender in Berlin soll aus dem Geschäft gedrängt werden. Es handelt sich dabei um den privaten christlichen Radiosender >Radio Paradiso<, der nach 13 Jahren Sendung seine Lizenz verlor. Bei einer Neuausschreibung konnte …. weiter     Quelle


      
VORSCHAU                                       gefunden bei:  Quelle
Obama, die strategische Katastrophe
Auch wenn das israelische Regierungsbüro die diplomatische Krise zwischen Jerusalem und Washington vor den Kameras verharmlost, so wird hinter den Kulissen anders geredet. Aus Kreisen um Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hieß es, dass Obama eine strategische Katastrophe für Israel sei. Journalisten israelischer Tageszeitungen wie Jediot Achronot, Israel Hayom und Maariv haben in den letzten Wochen etliche Stimmen um Netanjahu zitiert, die in der US Regierung eine ernsthafte Gefahr für Israels Zukunft sehen. In vertraulichen Gesprächen haben hochrangige Regierungsbeamte und Minister Barack Obamas Verhalten scharf kritisiert.
Wer die Bibel kennt weiß, dass Israel nicht immer von Amerika Unterstützung erhält.

Mini-Chip kommt

4 Februar, 2010 - 11:01 

(04. Februar 2010/fa.) – Winzigste Chips können künftig einfach aufgedruckt werden.

In naher Zukunft können leistungsfähige RFID-Chips mithilfe von Druckmaschinen produziert werden. Nanotechnologische Verfahren ermöglichen es, diese Chips in eine spezielle Tinte zu integrieren. Solche gedruckten Chips  sind wesentlich preiswerter als die bisherigen Funketiketten mit Siliziumchip. Diese RFID-Chips können auf beliebige Oberflächen aufgedruckt werden. Diese Technologie, die von Wissenschaftlern der Stanford University entwickelt wurde, erlaubt es sogar, Papier mit einer speziellen Tinte zu bedrucken, die leistungsfähige, aufladbare Nanobatterien enthält. Diese Papier-Akkus bewältigen 40000 Zyklen des Ladens und Entladens. Die Kontrolle und Vernetzung von Waren wird damit bedeutend günstiger, einfacher und umfassender.

Quelle

WELT ONLINE  vom  26.12.2010

Auszug aus:

Nahostkonflikt -  Hamas droht Israel nach Luftangriff mit Gegenschlag

….. Minister warnt vor Stillstand in Nahost-Gesprächen

Der israelische Kabinettsminister Binjamin Ben Elieser warnte vor einem Stillstand der Nahost-Friedensverhandlungen, der den Interessen der Regierung in Jerusalem schaden würde. Ohne eine Fortsetzung der Verhandlungen könnte die internationale Gemeinschaft binnen eines Jahres einen souveränen palästinensischen Staat anerkennen, sagte Ben Elieser am Sonntag. Wenn die Gespräche nicht weitergeführt würden, „werden wir uns in einer Situation wiederfinden, in der die ganze Welt – und ich wäre nicht überrascht, wenn auch die USA (dabei wären) – einen palästinensischen Staat unterstützen würden“, erklärte der Minister.

Dagegen erklärte Außenminister Avigdor Lieberman, ein Friedensabkommen mit den Palästinensern sei unter den derzeitigen Bedingungen nicht möglich. Stattdessen solle sich sein Land lieber um ein langfristiges Interimsabkommen bemühen, in dem Sicherheits- und Wirtschaftsfragen geregelt würden, sagte der Hardliner am Sonntag vor israelischen Diplomaten. Die palästinensische Regierung im Westjordanland sei „nicht legitimiert“, da sie die Wahlen verschoben habe. Die Palästinenser haben israelische Forderungen nach Interimsabkommen bislang kategorisch zurückgewiesen.

Angesichts der ins Stocken geratenen Verhandlungen bemühen sich die Palästinenser inzwischen um alternative Lösungen, darunter die Anerkennung eines eigenen Staates durch möglichst viele Länder. In in den vergangenen Wochen sind mehrere lateinamerikanische Staaten dem Werben der Palästinenser nachgekommen. …..
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